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Förderkriterien Regional- und Standortentwicklung

Mit der Regional- und Standortentwicklung werden Projekte gefördert, welche die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der Region Schaffhausen stärken.

Ziele der Regional- und Standortentwicklung sind insbesondere:

  • ein nachhaltiges Wachstum von Wirtschaft, Bevölkerung und Steuersubstrat bei gleichzeitiger Stärkung von Wohlfahrt und Lebensqualität sowie eines attraktiven Arbeitsmarktes;
  • der Ausbau der volkswirtschaftlichen Diversifikation und die Stärkung zukunftsorientierter Branchen;
  • eine nachhaltige Entwicklung von Gesellschaft und Umwelt;
  • die Entwicklung leistungsfähiger Gemeinden durch überkommunale Zusammenarbeit oder Verbundlösungen und eine zeitgemässe Aufgabenteilung zwischen Kanton und Gemeinden;
  • die Sicherstellung eines qualitativ hochwertigen und kostengünstigen Service Public und einer leistungsfähigen Verwaltung;
  • Ausbau der Zusammenarbeit mit den benachbarten Gebietskörperschaften.


Gefördert werden innovative und sinnvolle Vorhaben:

  • die einen volkswirtschaftlichen Nutzen für den Kanton Schaffhausen und die Gemeinden haben (Art. 3 Abs. 1);
  • die zu einer Verbesserung der Rahmenbedingungen führen bzw. die Konkurrenzposition gegenüber anderen Regionen im Standortwettbewerb verbessern;
  • die zu einer Überwindung bestehender oder künftiger struktureller Schaffhauser Probleme führen (keine Strukturerhaltung);
  • die nachhaltig positive Auswirkungen auf den Kanton bzw. die Regionen und Gemeinden haben und die Standortattraktivität erhöhen.
     

Zu den primär zu unterstützenden Vorhaben gehören diejenigen, welche folgende Themen zum Gegenstand haben (Art. 3 Abs. 1 §6):

  • Innovations- und Anpassungsfähigkeit von Einrichtungen und Institutionen;
  • Wissenstransfer und der Zugang zu Wissen;
  • Forschung und Entwicklung;
  • Kooperation im regionalen und überregionalen Bereich;
  • Förderung der Gemeindezusammenarbeit;
  • Verbesserung wertschöpfungsorientierter Infrastrukturen beziehungsweise Beitrag zur verbesserten Nutzung und Vernetzung bestehender Infrastrukturen;
  • Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.
     

Nicht gefördert werden hingegen (Art. 3 Abs. 2): 

  • Investitionen, welche die Basisinfrastruktur betreffen;
  • Vorhaben, die unter andere Förderprogramme fallen oder zu den Kernaufgaben von Kanton und Gemeinden gehören;
  • Projekte, welche nicht den langfristigen Zielsetzungen des kantonalen Umsetzungsprogramms entsprechen.

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Kontakt

Christoph Schärrer

Adrian Stettler

Wirtschaftsförderung
Kanton Schaffhausen

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